Entspannt durch die Weihnachtszeit

Ich habe den Advent am letzten Wochenende mit zwei Freundinnen ganz entspannt eingeläutet. Wir haben ausgeschlafen, Yoga gemacht, gebacken, Weihnachtsmärkte besucht, gespielt und uns schöne Geschichten vorgelesen.

Es hätte aber auch ganz anders laufen können. Da ich seit Anfang Dezember selbstständig bin, hätte ich das auch zum Anlass nehmen können, das ganze Wochenende durchzuarbeiten.

Aber ich habe mich bewusst dafür entschieden, dieses Jahr die Weihnachtszeit ganz entspannt anzugehen und mir wirklich Besinnlichkeit und Einkehr zu erlauben. Um das auch wirklich im Alltag umzusetzen, nutze ich ein paar sehr kraftvolle Übungen und Rituale, die mich sofort zur Ruhe bringen.

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Entschleunigt leben – Wie Du wieder mehr zur Ruhe kommst

Fühlst Du dich oft wie in einem Hamsterrad und würdest gerne mal die Stopp-Taste drücken um durchzuatmen aber deine innere Unruhe treibt dich immer weiter an?

Das Gefühl kenne ich sehr gut. Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich ständig in Aktion war und es kaum eine ruhige Minute gab. Ich dachte in dieser Zeit, dass es nicht anders ginge und mein Studium und all meine Verpflichtungen mich dazu zwingen würden, so beschleunigt zu leben.

Bis mir klar geworden ist, dass das nicht stimmt und hinter diesem unfassbaren Tempo, mit dem viele von uns durch ihr Leben rasen, etwas ganz anderes steckt. Viele von uns befinden sich auf der Flucht vor ihren Gefühlen.

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Wurzelchakra – Deine kraftvolle Basis

Anfang Oktober habe ich den Workshop „Grounding – Connect with your Roots“ veranstaltet. In diesem Workshop haben wir uns intensiv mit dem Wurzelchakra auseinandergesetzt, sind zu unserer Kraftquelle gereist, haben unsere wichtigsten Werte herausgefunden, Kontakt mit unserem inneren Kind aufgenommen, Yoga gemacht und uns gut geerdet.

Ich liebe die Arbeit mit den Chakren, da man durch sie sehr viel bewirken, neue Energie wecken, Selbstheilungskräfte aktivieren und das Leben in eine neue Balance bringen kann und auch von den Teilnehmerinnen habe ich tolles Feedback bekommen, dass der Workshop auch im Alltag noch nachwirkt und sie sich selbst nähergekommen sind.

Daher dachte ich, dass es mit Sicherheit auch für Dich spannend ist, mehr über die Chakren zu erfahren und Übungen für den Alltag kennen zu lernen.

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Ins Handeln kommen ohne dem „Hustle“ zu verfallen

Seit vier Wochen gab es keinen Artikel mehr auf dem Blog. Für manche Blogger eine Katastrophe und auch ich denke immer mal wieder, ich müsste mehr „abliefern“ und noch mehr tun.

Warum glauben wir das? Weil wir denken, durch unseren Aktionismus käme automatisch Erfolg in unser Leben. Das wurde uns in unserer Leistungsgesellschaft von klein auf so vermittelt und wir spüren oftmals lange Zeit nicht einmal, dass wir in einem Hamsterrad laufen und nicht von der Stelle kommen mit unserem blinden Aktionismus.

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Einfach mal machen – wie Du aus dem Kopf ins Handeln kommst

Hast Du schon lange eine Idee, die Du gerne umsetzen möchtest aber irgendwie steckst Du in Deinem Kopf fest und kommst einfach nicht ins Handeln? Oder hast ständig neuen Ideen und bist inzwischen ziemlich frustriert, weil Du bisher keine einzige dieser vielen wunderbaren Ideen umgesetzt hast?

Ich kenne dieses unbefriedigende Gefühl sehr gut. Mir mangelt es eigentlich nie an Ideen, aber sobald ich an die Umsetzung denke, grätscht mir eigentlich immer mein Verstand dazwischen und erzählt mir, dass ich dafür keine Zeit habe, dass mir die nötigen Fähigkeiten fehlen, um die Idee umzusetzen oder dass die Idee an sich Quatsch ist.

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Yoga – (m)ein Weg zum inneren Wandel. Dreijahresrückblick

Kennst Du das Gefühl, zurückzublicken und das Gefühl zu haben, es hätte sich in deinem Leben kaum etwas verändert?

Obwohl es bei mir große Umbrüche gab, hat mich in letzter Zeit eine innere Ungeduld gepackt und der Glaube, ich käme einfach nicht schnell genug voran. Die liebe Silja von Glücksplanet hat mir dazu geschrieben, dass wir oft überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, wie viel in drei Jahren möglich ist.

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Erschaffe dir ein Leben, von dem Du keine Erholung brauchst

Erwischst Du dich manchmal dabei, dass Du gedanklich schon im nächsten Urlaub bist? Zählst Du die Tage, bis Du deinem Alltag endlich den Rücken kehren und so richtig ausspannen kannst? Ich kann Dich verstehen! Während meines Jobs am Theater ging es mir auch oft so. Am Ende der Saison waren wir meist alle so ausgelaugt, dass wir für jeden vergangenen Arbeitstag dankbar waren. Aber nur weil es vielen Menschen so geht, heißt das nicht, dass das der Normalzustand sein sollte.

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Warum Journaling für mich zum Lebenselexier geworden ist und wie Du auch damit beginnen kannst

Wenn Du mich fragen würdest, welche Gegenstände ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, dann würde ich sagen: ein Schreibheft und einen Stift! Für mich liegt inzwischen in diesen beiden Utensilien ein wahnsinnig wertvoller Schatz verborgen.

Es hat allerdings eine Weile gedauert, bis ich diesen Schatz entdeckt habe. Ich habe zwar auch früher schon Tagebuch geschrieben, aber erst seit meiner Entdeckung des Journalings kann ich mir ein Leben ohne Blatt und Stift nicht mehr vorstellen.

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Was ich von einem verregneten Wochenende gelernt habe

Im Februar bin ich 30 geworden und um das zu feiern, habe ich für den 1. Juli ein Picknick geplant. Ich wollte mit einigen Freundinnen draußen in der Sonne sitzen, kleine Häppchen essen, Yoga machen, tanzen, Blumenkränze und Traumfänger basteln und den Sommer genießen. Du merkst schon, in meinem Herzen bin ich ein Hippie-Mädchen, das solche romantisch-verspielten Aktionen liebt.

Ich war der festen Überzeugung, dass ich mich Anfang Juli auch in unseren Breitengraden auf eine gewisse Sonnengarantie verlassen kann. In meinem Kopf war dieses Picknick fest mit gutem Wetter verknüpft. Aber das Universum hatte andere Pläne und so hat es am ersten Juliwochenende ordentlich geregnet. 

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Mein Leben als Yogalehrerin – Idealvorstellung und Realität

Jetzt bin ich seit März Yogalehrerin und ich möchte Dir heute davon berichten, welches Idealbild ich früher von Yogalehrern hatte und wie die Realität tatsächlich aussieht.

Falls du auch überlegst eine Yogaausbildung zu machen, hilft dir das vielleicht, etwas klarer zu sehen. Aber vielleicht ist es auch als Yogaschülerin spannend für dich zu wissen, wie sich der Alltag verändert, wenn man Yogalehrerin ist.

Ich stehe zwar noch ganz am Anfang aber erste Einblicke möchte ich dir schon mal gewähren. 

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