Ins Handeln kommen ohne dem „Hustle“ zu verfallen

Seit vier Wochen gab es keinen Artikel mehr auf dem Blog. Für manche Blogger eine Katastrophe und auch ich denke immer mal wieder, ich müsste mehr „abliefern“ und noch mehr tun.

Warum glauben wir das? Weil wir denken, durch unseren Aktionismus käme automatisch Erfolg in unser Leben. Das wurde uns in unserer Leistungsgesellschaft von klein auf so vermittelt und wir spüren oftmals lange Zeit nicht einmal, dass wir in einem Hamsterrad laufen und nicht von der Stelle kommen mit unserem blinden Aktionismus.

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Einfach mal machen – wie Du aus dem Kopf ins Handeln kommst

Hast Du schon lange eine Idee, die Du gerne umsetzen möchtest aber irgendwie steckst Du in Deinem Kopf fest und kommst einfach nicht ins Handeln? Oder hast ständig neuen Ideen und bist inzwischen ziemlich frustriert, weil Du bisher keine einzige dieser vielen wunderbaren Ideen umgesetzt hast?

Ich kenne dieses unbefriedigende Gefühl sehr gut. Mir mangelt es eigentlich nie an Ideen, aber sobald ich an die Umsetzung denke, grätscht mir eigentlich immer mein Verstand dazwischen und erzählt mir, dass ich dafür keine Zeit habe, dass mir die nötigen Fähigkeiten fehlen, um die Idee umzusetzen oder dass die Idee an sich Quatsch ist.

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Yoga – (m)ein Weg zum inneren Wandel. Dreijahresrückblick

Kennst Du das Gefühl, zurückzublicken und das Gefühl zu haben, es hätte sich in deinem Leben kaum etwas verändert?

Obwohl es bei mir große Umbrüche gab, hat mich in letzter Zeit eine innere Ungeduld gepackt und der Glaube, ich käme einfach nicht schnell genug voran. Die liebe Silja von Glücksplanet hat mir dazu geschrieben, dass wir oft überschätzen, was wir in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, wie viel in drei Jahren möglich ist.

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Erschaffe dir ein Leben, von dem Du keine Erholung brauchst

Erwischst Du dich manchmal dabei, dass Du gedanklich schon im nächsten Urlaub bist? Zählst Du die Tage, bis Du deinem Alltag endlich den Rücken kehren und so richtig ausspannen kannst? Ich kann Dich verstehen! Während meines Jobs am Theater ging es mir auch oft so. Am Ende der Saison waren wir meist alle so ausgelaugt, dass wir für jeden vergangenen Arbeitstag dankbar waren. Aber nur weil es vielen Menschen so geht, heißt das nicht, dass das der Normalzustand sein sollte.

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Warum Journaling für mich zum Lebenselexier geworden ist und wie Du auch damit beginnen kannst

Wenn Du mich fragen würdest, welche Gegenstände ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, dann würde ich sagen: ein Schreibheft und einen Stift! Für mich liegt inzwischen in diesen beiden Utensilien ein wahnsinnig wertvoller Schatz verborgen.

Es hat allerdings eine Weile gedauert, bis ich diesen Schatz entdeckt habe. Ich habe zwar auch früher schon Tagebuch geschrieben, aber erst seit meiner Entdeckung des Journalings kann ich mir ein Leben ohne Blatt und Stift nicht mehr vorstellen.

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Was ich von einem verregneten Wochenende gelernt habe

Im Februar bin ich 30 geworden und um das zu feiern, habe ich für den 1. Juli ein Picknick geplant. Ich wollte mit einigen Freundinnen draußen in der Sonne sitzen, kleine Häppchen essen, Yoga machen, tanzen, Blumenkränze und Traumfänger basteln und den Sommer genießen. Du merkst schon, in meinem Herzen bin ich ein Hippie-Mädchen, das solche romantisch-verspielten Aktionen liebt.

Ich war der festen Überzeugung, dass ich mich Anfang Juli auch in unseren Breitengraden auf eine gewisse Sonnengarantie verlassen kann. In meinem Kopf war dieses Picknick fest mit gutem Wetter verknüpft. Aber das Universum hatte andere Pläne und so hat es am ersten Juliwochenende ordentlich geregnet. 

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Mein Leben als Yogalehrerin – Idealvorstellung und Realität

Jetzt bin ich seit März Yogalehrerin und ich möchte Dir heute davon berichten, welches Idealbild ich früher von Yogalehrern hatte und wie die Realität tatsächlich aussieht.

Falls du auch überlegst eine Yogaausbildung zu machen, hilft dir das vielleicht, etwas klarer zu sehen. Aber vielleicht ist es auch als Yogaschülerin spannend für dich zu wissen, wie sich der Alltag verändert, wenn man Yogalehrerin ist.

Ich stehe zwar noch ganz am Anfang aber erste Einblicke möchte ich dir schon mal gewähren. 

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Wie meditieren mein Leben verändert hat und wie auch Du es ganz leicht lernen kannst

Meditation ist schon seit einiger Zeit in aller Munde und inzwischen gibt es auch zahlreiche Studien, die wissenschaftlich die positive Wirkung bestätigen.

Ich habe vor etwa zwei Jahren mit dem Meditieren begonnen und ich sage Dir: es kann Dein ganzes Leben verändern. Aber nur, weil meditieren so eine große Wirkung hat, heißt das nicht, dass es schwierig und bestimmten Menschen vorbehalten ist. JEDER kann meditieren! Und es ist so einfach, man muss es nur tun!

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Achtgliedriger Pfad – Dein Weg zur inneren Freiheit

Wenn du, wie die meisten Menschen, vor allem aus körperlichen Gründen und zur Entspannung mit Yoga begonnen hast, dann hast du bisher wahrscheinlich noch nichts vom Achtgliedrigen Pfad oder anderen philosophischen Schriften über Yoga gehört. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn anfangs ist es völlig ausreichend, sich mit sich, seinem Körper und der Atmung auseinanderzusetzen.

Auch meine Yogalehrer haben nur ab und an etwas zu der Philosophie und den Hintergründen des Yoga in den Unterricht einfließen lassen aber da es sich immer nur um winzige Ausschnitte handelte, konnte ich nicht ahnen, was sich für ein wahnsinnig umfangreiches und spannendes Feld auftut, wenn man den Blick Richtung Yoga-Philosophie wagt.

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Wie ich das Alleinsein für mich entdeckt habe

Ist die Vorstellung, ein ganzes Wochenende alleine nur mit dir zu verbringen, für dich gruseliger als jeder Horrorfilm? Hast du lieber zu viele Verabredungen als zu wenig? Wirst du hibbelig, wenn du doch mal alleine zuhause bist? Lässt du den Fernseher oder das Radio im Hintergrund laufen, wenn du alleine bist und kannst dich auf nichts so richtig konzentrieren? Dann herzlich willkommen im Club mit meinem früheren Ich. Ich kann dich sehr gut verstehen.

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