Wie du durch Selbstliebe in Fülle lebst

Selbstliebe ist für mich wirklich ein Herzensthema, da ich selbst erlebt habe, dass sie der wichtigste Schritt ist, wenn du ein erfüllteres Leben führen möchtest.

Selbstliebe ist der Beginn einer wundervollen Beziehung, die dich bereichern wird wie keine andere Beziehung und dir – wenn du sie gut pflegst – einige Wunder bescheren wird. Daher habe ich mal die wichtigsten Schritte zusammengetragen, wie Du Stück für Stück mehr Selbstliebe in dein Leben bringen kannst. 

1) Verwöhne dich

Der erste Schritt zu mehr Selbstliebe ist, dir selbst große und kleine Freuden im Alltag zu erlauben. Du liebst Blumen, badest gerne, liebst es, Bücher zu lesen oder spazieren zu gehen? Dann gewöhne dir an, deine Vorlieben regelmäßig in deinen Alltag zu integrieren. Oft erwarten wir, dass andere uns die Erlaubnis zu diesen Freuden geben, indem SIE uns Blumen schenken, uns sagen, wir sollten uns ausruhen oder ein Bad einlassen. Im Endeffekt bist jedoch DU die einzige Person, die sich ihre Lebensfreude wirklich erlauben kann, da auch nur DU weißt, was du im jeweiligen Moment brauchst.

Am Anfang ist es häufig nicht leicht, sich selbst Freuden zu machen, weil man glaubt, man müsste erst hart arbeiten oder etwas erreichen, um sich zu belohnen. Das ist jedoch ein Irrglaube. Du darfst jeden einzelnen Tag das Leben genießen. Mit der Zeit wird es dir auch immer leichter fallen, dich selbst zu verwöhnen und es wird ein fester Bestandteil in deinem Leben. Stell dir am besten jetzt sofort sie Frage: Worüber würde ich mich heute freuen? Und dann erfülle es dir.

2) Nimm dich ganz an

Der erste Schritt ist zwar nicht unbedingt leicht, aber er ist sozusagen der „süße“ Part von Selbstliebe. Im zweiten Schritt geht es dann schon ans Eingemachte. Es geht darum, zu schauen wie du selbst mit dir sprichst. Beobachte mal eine Weile, wie du mit dir selbst im Alltag umgehst. Du wirst dann wahrscheinlich deinen inneren Kritiker kennen lernen, der meint, alles besser zu wissen und meist ziemlich streng mit dir ist. Statt dich liebevoll aufzumuntern, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist, tritt er nochmal nach und teilt dir mit, das wäre ja eh klar gewesen und du hättest dich nicht genug angestrengt.

Diese Stimme haben wir unterbewusst oft jahrelang mit uns herum getragen, daher wird sie oftmals auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Aber sie wahrzunehmen ist schon ein erster wichtiger Schritt.

Im nächsten Schritt kannst du dann beginnen, Stück für Stück die innere Stimme zu verändern. Wenn es dir nicht gut geht, kannst du dich fragen, was du jetzt zu deiner besten Freundin oder deinem besten Freund sagen würdest. Denn sich selbst zu lieben hat nicht automatisch zur Folge, dass man nie wieder einen schlechten Tag hat. Aber man lebt mehr im Einklang mit sich und kann sich auch an solchen Tagen liebevoll um sich kümmern – sei es mit einer Meditation, einem Mittagsschlaf, einem Spaziergang oder was auch immer einem gerade guttun würde.

Genauso wichtig ist es aber auch, dass du dich anerkennst, wenn du erfolgreich warst. Zelebriere deine Erfolge und lobe dich für das, was du geleistet hast. Dein innerer Kritiker hat dann immer weniger eine Chance, dich klein zu machen, anzutreiben oder zu verurteilen.

3) Lerne dich abzugrenzen

Du beginnst dann ganz automatisch, dich und deine Bedürfnisse an erste Stelle zu setzen. Und ja, das bedeutet durchaus auch mal andere Menschen vor den Kopf zu stoßen. Aber erinnere dich immer daran, dass ein „Nein“ zu etwas, das du nicht möchtest, ein „Ja“ zu dir selbst bedeutet. Und auch wenn du erst einmal Gegenwind bekommst, da die Menschen in deinem Umfeld gewohnt waren, dass du SIE an erste Stelle gesetzt hast, wird es langfristig auch deinen Beziehungen guttun, wenn du als erstes gut für dich selbst sorgst.

4) Lerne deinen Wesenskern kennen

Um gut für dich selbst zu sorgen musst du natürlich erst einmal wissen, was dir guttut und dich wirklich erfüllt. Das ist am Anfang gar nicht so leicht, denn unsere tiefsten inneren Wünsche und Sehnsüchte haben wir zugunsten der Erwartungen, die andere an uns stellen und zugunsten gesellschaftlicher Ziele ganz weit hintenangestellt. Das liegt vor allem daran, dass wir in einem System leben, dass uns propagiert, wir könnten unsere Bedürfnisse über ein nach außen hin perfektes Leben und den Konsum befriedigen.

Wenn du dich nach deinen echten Bedürfnissen fragst, wirst du feststellen, dass andere Bilder auftauchen, als uns von der Werbung vermittelt werden. Statt dem 100. Paar Schuhe wünscht sich deine Seele vielleicht, dass du endlich mal wieder ans Meer fährst und deine Zehen im Sand vergräbst, dass du eine gute Freundin anrufst und stundenlang mit ihr sprichst oder dass du an einem freien Tag einfach mal im Bett bleibst und den ganzen Tag liest.

Je mehr du diesen „kleineren“ Bedürfnissen auf die Spur kommst, desto bewusster werden dir irgendwann auch deine großen Träume. Diese Herzenswünsche, die dein Verstand vermutlich irgendwann in die Kategorie „unerreichbar“ verschoben hat, möchten von dir wieder ausgegraben und verwirklicht werden. Denn glaube mir, du bist nicht hier, um vernünftig zu sein und auf (vermeintliche) Sicherheit zu setzen. Du bist hier, um ein lebendiges, erfülltes und glückliches Leben zu führen!

5) Lebe in Fülle

Wenn du einmal begonnen hast, dich aus den Augen eines besten Freundes zu sehen und zu behandeln, dann führt gar kein Weg daran vorbei, dass du dir deine tiefsten Wünsche nach und nach selbst erfüllst, statt darauf zu warten, dass andere das für dich tun. Es wird immer selbstverständlicher für dich, dass du gut für dich sorgst, du deinen ganz eigenen Weg gehst und dir deine Träume erfüllst.

Du glaubst immer noch, es sei egoistisch, sich selbst an erste Stelle zu setzen? Oh nein meine Liebe, das ist es ganz und gar nicht. Denn je mehr du in der Fülle lebst, desto mehr wirst du das Bedürfnis haben, auch anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Wie ein Wasserglas das überläuft, kannst du dann auch aus deiner Erfülltheit statt aus dem Mangel heraus geben. Und damit bereicherst du andere Menschen am allermeisten. Da Geben aus der Fülle heraus zudem auch noch unheimlich glücklich macht, wirst du ganz nebenbei zusätzlich NOCH mehr Glück erfahren.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, ab sofort mehr Selbstliebe in dein Leben zu bringen, dann schau mal bei meiner  Instagram-Challenge vorbei. Dort habe ich am letzten Valentinstag an eine Woche lang Impulse zu diesem Thema gegeben.

Ich wünsche dir ganz viel Selbstliebe und Fülle! 

Alles Liebe

Meike

 

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